Das Indien Visum und die Geschichte hinter seinen strengen Vorschriften

Da jedes Land der Welt dazu neigt, eine protektionistische Methode aufrechtzuerhalten, um seine Einheit und Souveränität zu wahren, sind die regelmäßigen Änderungen der Visa-Bestimmungen keine Überraschung mehr. Das Visum ist ein juristisches Dokument, das Ihre Identität als Staatsbürger eines bestimmten Landes bestätigt und die Einreise in ein fremdes Gebiet ermöglicht. Das Visum ist obligatorisch, um eine ungewollte Abschiebung oder eine gewaltsame Ausweisung aus dem fremden Land zu vermeiden.

Es gibt viele Länder, die ihre Visabestimmungen überarbeitet haben, um zu versuchen die Fehler zu beseitigen, welche sie teuer bezahlt haben. Und wenn es um Indien Visum beantragen geht, dann kann man nur vermerken, dass dies inzwischen an Bedeutung gewonnen hat. Seit den Ereignissen vom 11. September in den USA und vom 26. November in Indien ist die Konsulatsbehörde wachsamer geworden und hat ihre Visabestimmungen geändert. Eine Reihe von Änderungen wurden bereits vorgenommen. Aber die jüngste hat die Aufmerksamkeit vieler Besucher, insbesondere der Touristen, auf sich gezogen. Vor diesem Update durften die Ausländer, die sich auf einer Tour durch Indien befanden, 6 Monate lang mehrfach in Indien einreisen. Und mit dem Update wurde darüber nachgedacht, dass „kein Wiedereintritt“ in das Landesterritorium möglich sein soll. Nach einer gründlichen Diskussion und unter Berücksichtigung mehrerer Faktoren, einschließlich terroristischer Aktivitäten und illegaler Einwanderung nach Bangladesch, Nepal und Bhutan, ist ein solches Update in den Vordergrund getreten.

Wie bereits erwähnt, ist Terrorismus der größte Faktor, welcher eine Rolle spielt, wenn sich Änderungen in Bezug auf die Sicherheit und Integrität eines Landes ergeben. Sogar kleine Fahrlässigkeiten, auch wenn sie in erster Linie winzig erscheinen mögen, haben in der Vergangenheit enorme Auswirkungen gehabt. Indien wurde auch nicht verschont geblieben in dieser Hinsicht. Dies führt zu einer Änderung der Visabestimmungen, die streng genug sein soll, um solche unvorhergesehenen Ereignisse in Zukunft abzuwenden.

Da die 6-monatige Mehrfacheinreise für keinen Visuminhaber mehr gilt, darf nun ein Besucher nicht mehr innerhalb von 2 Monaten nach seiner Ausreise aus Indien in das Land einreisen. Das heißt, dass wenn Sie die insgesamt 180 erlaubten Tage Ihres Visums für einen Aufenthalt in Indien nutzen, müssen Sie dann mindestens 2 Monate Zeit einplanen, in denen Sie das Land nicht mehr besuchen können.

Wenn Sie jedoch versuchen, nach Ablauf von zwei Monaten wieder in das besuchte Land einzureisen, müssen Sie die vorherige Genehmigung des Konsulats des Landes einholen, aus dem Sie reisen. Wenn Sie denken, dass Sie das Land erneut besuchen können, wenn ein neues Jahr ansteht, beachten Sie, dass dies nicht plausibel ist. Unabhängig vom Zeitraum besteht die Verpflichtung für die 2-monatige Lücke. Und wenn Sie aus dem Ausland zurückkehren, müssen Sie innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Ankunft die Ausländerbehörde informieren. Unter Berücksichtigung der oben genannten Anforderungen muss der Reisende die erforderlichen Unterlagen aufbewahren, einschließlich detaillierter Reiserouten, Hin- und Rückflugtickets sowie anderer Unterlagen. Indien hat seine Visabestimmungen so überarbeitet, um sie so streng zu gestalten, dass es künftig keine trügerischen Konsequenzen mehr gibt. Wenn Sie diese Dokumente nicht besitzen, könnte dies unvermeidlich dazu führen, dass Sie nicht nach Indien einreisen und umgekehrt.

Nun ist das Fazit vom oben Beschriebenen, dass Sie sich am besten an die vorgeschriebenen Regeln halten und mit dem indischen Konsulat in Ihrem Land in kontakt treten, sowie dessen offizielle Website besuchen, wenn Sie darüber nachdenken ein Visum Indien beantragen. Nachdem Sie das komplette Verfahren durchlaufen haben, begeben Sie sich auf eine Reise, die Sie für immer in Erinnerung behalten werden.