Ein Insider-Einblick in die verschiedenen Arten von Visa

Fällt es Ihnen schwer, Ihren Visumtyp auszuwählen? Machen Sie sich keine Sorgen, denn wir alle haben schon mal die gleiche Situation durchgemacht. Und nur die Menschen, die dies erlebt haben, wissen, wie schwer es ist, den richtigen Visumtyp zu finden. Hier und da erhalten Sie relevante Informationen wie man ein Indien Visum beantragen kann, aber zu den Visatypen gibt es nicht viel. Um die Komplexität zu verstehen, haben wir einen Blog entwickelt, der die verschiedenen Arten des indischen Visums näher erläutert. So finden Sie ohne viel Stress Ihren passenden Visumtyp.

Arbeits visum
Das Arbeitsvisum, welches speziell für Ausländer ausgestellt wird, die in Indien arbeiten, ermöglicht Ihnen einen längeren Aufenthalt in Indien. Wenn Sie ein aufstrebender Ausländer sind, der nach einer Stelle in Indien sucht, können Sie Indien Visum beantragen und Ihr Glück im Geschäft in Indien versuchen. Sie sollten jedoch wissen, dass dieses Visum nur bis zu einem Jahr gültig ist.

Transitvisum
Flugbuchungen sind unvorhersehbar und manchmal gibt es keine Möglichkeit mit Direktflügen zu reisen. Für solche Fälle kann man sich auch für ein Transitvisum entscheiden, bei dem der Reisende bis zu 72 Stunden im Drittland verbleiben kann, was mehr als ausreichend ist. Es ist besser, wenn Sie sich dann für diese Option entscheiden, denn andernfalls könnten Sie sich während Ihrer gesamten Reise in Komplexitäten verwickeln.

Touristen Visum
Das am häufigsten genannte Visum, das Reisevisum, hat seine eigenen Vorteile, besonders wenn Sie ein Reiseliebhaber sind. Mit einem Visum von sechs Monaten haben Sie die Möglichkeit, die authentischste Kultur der Welt zu besichtigen, Sehnswürdigkeiten zu bestauenen und auch an kurzfristigen Yogakursen teilzunehmen.

Filmvisum
Sie werden es satt haben, durch die verschiedenen Ecken des Landes zu streifen und trotzdem werden die faszinierenden Sehenswürdigkeiten Sie niemals langweilen. Die außerordentlichen Sehenswürdigkeiten Indiens drängen immer wieder ausländische Regisseure dazu, Dokumentar- und Schauspielfilme hier zu drehen. Deshalb steht auch das Filmvisum zur Verfügung. Falls Sie Produzent oder Regisseur sind, benötigen Sie möglicherweise genau so ein Visum.

Medizinisches Visum
Wie der Name schon sagt, ist dieser Visumtyp für Menschen gedacht, die in Indien medizinische Hilfe suchen. Es sind jedoch Behandlungen mit folgenden Eigenschaften gültig:

  • Herzoperation
  • Neurochirurgie
  • Gelenkersatz
  • Organtransplantation
  • Plastische Chirurgie
  • Gentherapie

Beachten Sie auch, dass nur zwei medizinische Visa ausgestellt werden können – für den Patienten und für die Person, welche den Patienten in das Land begleitet.

Konferenzvisum
Diese Art vom Visum ist hauptsächlich für Delegierte bestimmt und eignet sich für Personen, die zu einem Konferenztreffen nach Indien reisen. Wenn Sie yu den Personen geh;ren, die jährlich zu einer Konferenzsitzung nach Indien kommen, dann ist das Konferenzvisum für Sie das passendste.

Forschungsvisum
Genau wie bei allen Geschäftsreisenden und Touristen, so versúmt es Indien nicht auch die Aufmerksamkeit der Professoren auf sich zu ziehen. Diese besondere Kategorie des Visums wird speziell für Wissenschaftler oder Professoren vergeben, welche Indien bereisen möchten, um dort zu forschen und Wissen zu sammeln. Dieser Visatyp hat jedoch einen einschränkenden Charakter und bringt wesentlich mehr Anforderungen mit sich als jeder andere Visatyp.

Studenten-Visum
Es ist immer faszinierend Ausbildung in einem fremden Land zu erfahren und Menschen, die dies in Indien anstreben, erhalten ein Visum dieser Art. In der Regel entscheiden sich Ausländer für einen langfristigen Yogakurs, aber es gibt auch eine Reihe von Studien, wegen der die Menschen kommen. Als Nachweis werden die Original-Anmeldungspapiere von der Schule verlangt und die Gesamtdauer des Visums hängt von der Zeitspanne des entsprechenden Kurses ab.

X Visum
Dieser Visatyp ist eine Art kleinere Version des Touristenvisums. Jedoch steht das X-Visum nicht allen zur Verfügung, sondern nur:

  • Ausländern mit indischer Herkunft.
  • Ehefrau oder Kinder des Ausländers indischer Herkunft.
  • Staatsangehörige, die Ashrams, Missionaren oder Klöstern beitreten.