Das e Visum Indien und der Jim Corbett Nationalpark

Das e Visum Indien oder ein konventionelles indisches Visum? Wenn Sie Indien und diesen fantastischen Park besuchen wollen, benötigen Sie entweder ein konventionelles insisches Visum oder das e Visum Indien. Sie benötigen ein Visum für Indien? Was ist das e Visum Indien eigentlich? Die indische Regierung hat das e Visum Indien für Touristen, sowie das e Visum Indien für Geschäftsleute und das E Visa Indien Medical Visum on Arrival (eTV)-Programm” eingeführt. Es gilt allerdings nur für Staatsbürger einiger ausgewählter Staaten wozu aber auch Deutschland zählt.

Das e Visum Indien anstelle eine konventionellen Visum Indien

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Das e Visum Indien

Vorbei sind die Wochen des Wartens nachdem man viele Stunden auf der Indischen Botschaft verbracht hat, bis endlich mal die Indischen Visum Dokumente eintrafen. Mit dem e Visum Indien dauert es nur noch 4 Tage. Allerdings ist die Abwicklung für ein e Visa Indien immer noch recht kompliziert. Unser Fachleute stehen Ihnen aber zur Verfügung, von Antrag bis zum Erhalt Ihres E Visa Indien. Der e Visa Indien Antrag ist in Deutsch um die Sache zu vereinfachen.

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Der Jim Corbett National Park ist in Indien. Dort liegt er im Bundesland Uttarakhand, zu Füßen des Himalaya Gebirge. Der Namensgeber Jim Corbett war seines Zeichens nicht nur Jäger, sondern auch Naturschützer. Er errichtet im Jahre 1936 den ersten Nationalpark von Indien in der Nähe des Nainitals.

Bis 1957 hieß dieser Park noch Hailey Nationalpark, danach wurde ihm sein heutiger Name gegeben. Bereits 1952 gab es kurzfristig eine Namensänderung in den Ramganga Nationalpark. Dieser Name hielt jedoch nur sehr kurz an. 

Zu dem Park gehört eine Fläche von 521 Quadratkilometern. Ihm angeschlossen ist ein Schutzgebiet für Tiger, welches bereits seit 1973 existiert. Es nennt sich Sonanadi Schutzgebiet.

An der Grenze im Westen fließt ein Fluss namens Ramaganga der dort direkt in einem See endet.
Charakteristisch für die Landschaft sind große Täler, die von Hügeln eingefasst sind. Durch den Park verläuft Richtung Ostwesten eine Hügelkette. Am häufigsten sieht man hier, die in Indien oft vorkommenden Salbäume. Sie bilden mittlerweile einen großen Teil der Wälder. Kommt man in die höheren Lagen, trifft man eher auf Kiefernbäume. Im Tal ist die Vegetation eher von Flusswäldern bestimmt, die immer wieder große Flächen an Gras freigeben. Der Boden ist sehr nährstoffreich, da sich viele große und kleine Flüsse durch das Gebiet schlängeln. Insgesamt gibt es hier circa 110 unterschiedliche Baumarten.

Der Jim Corbett Nationalpark ist nicht das ganze Jahr geöffnet, sondern nur von Anfang November bis Ende Juni. Alle anderen Monate gehören zum Monsun, d.h. der Regenzeit. In der Zeit bleibt der Nationalpark für Touristen und Besucher geschlossen. 

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Erleben und Leben im Jim Corbett Nationalpark

Elefanten im Jim Corbett National Park

Es gibt geführte Touren im Jim Corbett Nationalpark. Viele nutzen dafür Jeeps, andere wiederum trauen sich auf den Rücken eines Elefanten. Sämtliche Safaris beginnen zwei mal am Tag. Die erste Tour startet früh morgens, die zweite am spätere Nachmittag. Alleine dürfen Touristen und Besucher sich nicht auf den Weg machen, es muss jedes mal ein Naturführer dabei sein. Diese genießen in dem Park eine gute Ausbildung. Dies dient dem Tier- und Naturschutz. Für Personen denen ein Fußmarsch besser gefällt, findet vor Ort auch dafür einen Führer, der kleinere Gruppen begleitet. Im Park selber wurden einige Türme errichtet, die es sich zu erklimmen lohnt. Von dort aus kann jeder die Natur und somit die Wildnis beobachten. Nicht selten werden hier auch wilde Tiere entdeckt die, wenn es ganz leise ist, auch etwas näher herankommen. 

 

Was Praxis angeht ist der Jim Corbett Nationalpark sehr gut ausgestattet. Aber auch die Theorie kommt nicht zu kurz. Es gibt ein Museum, welches an das Besucherzentrum angrenzt. Hier bekommt man sämtliche Informationen. Dazu gehört alles Wissenswerte zur Flora und Fauna. Auch über den Naturschutz wird hier in mehrere Sprachen berichtet. 


Es gibt unterschiedliche Arten der Übernachtungsmöglichkeiten im Nationalpark. Sämtliche Unterkünfte stehen den Besuchern an zwei verschiedenen Eingängen zur Verfügung. Einmal in Gairal und einmal in Shikala. Für ganz Abenteuerlustige gibt es sogar die Möglichkeit kontrolliert zu campen. Jeder Tourist sollte nicht mehr als drei Übernachtungen einplanen, da ansonsten der große Ansturm kaum bewältigt werden kann. 

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Das Tiger Projekt des Jim Corbett Nationalpark

 

Wie schon zuvor erwähnt, gehört der Jim Corbett Nationalpark einem Schutzgebiet an, welches den bengalischen Tiger schützen soll. 1973 wurde das Corbett Tiger Reservat gegründet und seither von einer, in Indien ansässigen Tierschutzorganisation namens „Projekt Tiger“ unterstützt. Es handelt sich bei diesen Tigern um das absolute Highlight, ja sogar den Eyecatcher des Jim Corbett Nationalpark. Niemand der den Park besucht, möchte gehen, ohne einen dieser majestätischen Tiere gesehen zu haben. Natürlich gibt es auch seine Beutetiere im Gebiet. Dazu Gehören Hirsche, Antilopen und Gorale. Doch nicht nur der bengalische Tiger kann hier sein Leben in Sicherheit führen, auch der asiatische Elefant, indische Leopard und ebenso das große Nashorn finden hier genug zu fressen und sind sicher vor irgendwelchen kranken Wilderern. 

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Erreichbarkeit des Jim Corbett Nationalpark

 

Indien hat dafür gesorgt, dass man den Nationalpark leicht erreichen kann. Mit dem Auto müssen sie natürlich zunächst einmal nach Ramnagar gelangen. Diesen Ort erreicht man jedoch sehr gut über die Straßen von Nainital, Haridwar, Lucknow, Neu Delhi und Dehradun. 

Dazu sind dies die wichtigsten Entfernungen bis zum Jim Corbett Nationalparkdie man wissen sollte: 

 

Rishikesh und Haridwar – 150 Kilometer

Ranikhet – 110 Kilometer

Dehli – 250 Kilometer

Nainital – 65 Kilometer

 

Wer mit einem Flugzeug kommt, sollte direkt nach Pantnagar fliegen. Von dort aus sind es nur noch 50 Kilometer bis zum Jim Corbett Nationalpark. Wer in Delhi aussteigt, der muss circa 250 Kilometer einrechnen. Auch der Flughafen von Dehradun liegt noch 150 Kilometer weit entfernt vom Park. 

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Sehenswertes im Jim Corbett Nationalpark

 

Der Wald allein gibt nicht nur großen Tieren wie Nashorn und Elefant ein Zuhause. Sondern auch bellenden Hirschen, Stachelschweinen, Königskobra, Sambars und natürlich den Tigern. 500 verschiedene Vogelarten sind hier ansässig. Sie bekommen von weiteren 500 Arten an Zugvögeln immer mal wieder Besuch aus dem Ausland. Letztere sind meistens im Winter hier zu finden, da sie dann auf Nahrungssuche hier hängen bleiben.  Mit viel Glück sieht man jedoch auch Lippenbären, Fischotter, Zibelkatzen, Mongos, Nigauantilopen, oder Sumpfkrokodile. All diese Tiere haben nur natürliche Feinde, nicht aber den Menschen. Sie leben in Frieden und können ihren Urinstinkten so folgen, wie es die Natur von ihnen verlangt. 

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Aktivitäten im Nationalpark 

 

Im Jim Corbett Nationalpark sind Touristen eingeladen vielen unterschiedlichen Aktivitäten nachzugehen. Die meisten kommen natürlich wegen der Canter- und Jeep-Safari. Bei diesen Fahrten

Wilder Tiger mit SAfari Wagen im Hintergrund

Wilder Tiger mit Safari Wagen im Hintergrund

werden häufig die unterschiedlichsten Tiere angetroffen, die dann fotografiert werden dürfen. Nicht immer wird dabei der bengalische Tiger angetroffen, da der König dieses Dschungels ein sehr scheues Wesen hat. Wer ihn dennoch vor die Linse bekommen möchte, benötigt sehr viel Geduld.

 

Weitaus schneller geht es, wenn Vogelkundler die unterschiedlichen Vögel entdecken wollen. Sie sind fast in jedem Gebiet und zu jeder Tageszeit zu finden. Ob nun ein königlicher Adler, oder kleinere Federtiere nichts ist so spannend, wie die Artenvielfalt, die es im Jim Corbett Nationalpark gibt.

 

Aber auch für Angler gibt es hier paradiesische Bedingungen. Es gibt sogar diverse Camps für Angler, die etwas mehr Sicherheit bieten, um nicht doch ungewollt einen bengalischen Tiger aus der Nähe zu sehen und auf seiner Speisekarte zu landen. Am häufigsten wird hier der Mahseer Fisch gefangen. 

Das Abenteuer wird erst richtig spannend mit einer Rafting Tour. Diese werden auf dem Ram Ganga River angeboten. Die Stromschnellen, die den Besuchern hier geboten werden, haben die Klassen 1 und 2. Das Rafting wird allerdings nur während der Regenzeit im Jim Corbett Nationalpark gestattet. 

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e Visum Indien – Regeln und Bestimmungen

 

Den Touristen muss bewusst sein, dass sie dieses Abenteuer nicht erleben, um einem jagenden Bengaltiger zum Opfer zu fallen. Zu jeder Zeit heißt es, dass die Gruppe zusammenbleiben muss und zwar im Fahrzeug, oder direkt beim Naturführer. Wann immer ein solches Tier in Sichtweite tritt, sollten keine lauten Gespräche mehr geführt werden. Auch sollte keine Fütterung versucht werden. Es handelt sich hier um wilde Tiere und keine domestizierten Kuscheltiere. Manche mögen sehr schön und ab und an sogar niedlich aussehen, dennoch geht von ihnen nicht nur eine große Faszination aus, sondern auch Gefahr. Der Park besitzt seine eigene Ökosphäre. Man sollte Müll nicht einfach ohne Bedacht wegwerfen, sondern warten, bis am Ende der Safari wieder Mülleimer auf einen warten. Zudem ist in dem ganzen Park Rauchverbot. Es wird den Menschen gut tun, sich mal wieder mit der frischen und natürlichen Luft zu beschäftigen. 

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e Visum Indien – Die Zonen des Jim Corbett Nationalpark

 

Die Jhirna Zone: Hier fühlen sich Vogelkundler sehr wohl. Es handelt sich um eine Zone mit dichten Wäldern, welche mit Wiesen durchzogen sind. Große Hornvögel sind hier beispielsweise zu Hause und grundsätzlich auch sehr gut zu sehen. Hier leben jedoch auch Elefanten und Faultiere. Hier wird Ice Age eben zum leben erweckt. Immer mehr Großkatzen kommen in dieses Gebiet um zu jagen. Denn mittlerweile haben sich hier auch Cheetal, Wildschweine, Nilgai und Sambhar angesiedelt. Die normalen Touristen wählen diesen Platz für ihre Safari jedoch eher wegen den Faultieren und wilden Elefanten, da man sie hier sehr gut und auch relativ von Nahem sehen kann. 

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Die Bijrani Zone: In diesem Gebiet gibt es ebenfalls viele Wälder. Diese sind jedoch verschieden. Es gibt verschiedene Laubbäume, die fast ausschließlich im Tal und auf den drei großen Wiesen wachsen. Zusätzlich gibt es noch Wälder aus Sal Bäumen, die sich am Oberlauf befinden. Bei dieser Zone handelt es sich um ein beliebtes Areal für Pflanzenfresser. Zudem gibt es noch einige Wege, die durch den Dschungel führen. Dies vereinfacht die Suche nach Tigern. An der Östlichen Grenze des Jim Corbett Nationalparks gibt es sehr viel Vegetation, da es genügend Wasser gibt. Hier gibt es sehr viele Tiere, da es zu keinem Zeitpunkt im Jahr zu Wasserknappheit kommt. Dies ruft natürlich auch die Fleischfresser auf den Plan, die hier leichte Beute machen können. 

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Die Dhikala Zone: Diese Zone ist mit sehr viel Abwechslung gespickt. Hier haben Besucher auch die Möglichkeit ein Quartier zur Übernachtung zu finden. Das Gebiet ist sehr weitläufig as gut zum Lebensraum des Ghoral,Maggars, Gharial und Ziegenantilopen passt. Auch einige große Mahaseers sind hier zu finden. Meistens leben diese direkt an den Flussläufen. Der Schweinehirsch hat sich ebenfalls hier niedergelassen, ihn gibt es in keiner anderen Zone. Hier gibt es für die Gäste sogar Baumhäuser, die sie für ihren Aufenthalt anmieten können. Durch dieses Gebiet fließt der Ramganga Fluss, der in einem sehr natürlich aufgebauten Stausee mündet.  

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Die Durga Devi Strecke: Bei dieser Strecke handelt es sich um ein Gebiet am Wasser. Es liegt im Nordosten es Jim Corbett Nationalparks. Hier gibt es eine Vielzahl an Vögeln, wie beispielsweise  Großkopfadler, Forktail und den Kastanienbraunoril. Dazu gesellen sich natürlich viele weitere gefiederte Freuden. Gerne wird hier der Fisch Mahasheer geangelt. Dies jedoch mit Vorsicht, da der Bereich am Wasser auch gern von Leoparden, Tigern und Elefanten genutzt werden. Sie genießen hier das Wasser ihre Kehlen hinunter zu spülen, oder aber ein erfrischendes Bad zu nehmen. Sowohl der Fluss Ramganga, als auch der Mandal fließen an dieser Strecke entlang. 

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Das Sonanadi Gebirge: In den Sonanadi Bergen im Jim Corbett Nationalpark befinden sich mehr als 550 unterschiedliche Vogelarten. Hier trifft man jedoch nicht nur Vögel an, sondern auch Tiger, Sambhar, Reptilien und Leoparden. Sie alle genießen die riesige Auswahl an Flora und Fauna. Gejagt wird nicht aus Gier, sondern nur aus Hunger. Die Tiere wissen, dass sie hier keinen Hunger leiden, sondern nur den Gesetzen der Natur folgen müssen. 

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e Visum Indien – Das Dschungelbuch live erleben

 

Wer kann schon von sich behaupten, dass er wie der Hauptdarsteller des Dschungelbuchs durch den Urwald gegangen ist. Um das erleben zu können, muss man zunächst einmal die Reise nach Ramnagar auf sich nehmen. Von dort aus sind es circa zwei Stunden mit dem Auto, bevor man überhaupt am Jim Corbett Nationalpark angekommen ist. Hier können zunächst einmal Eintrittskarten gekauft werden. Dabei muss man sich nun endgültig entscheiden, auf welche Weise man den Nationalpark betreten möchte. 

 

Im Winter kann es richtig kalt werden. Scheint tagsüber die Sonne liegen die Temperaturen bei ungefähr 30° C. An den Sommertagen sind es auch mal über 40° C. Jedes Jahr kommen über 70.000 Touristen, um diesen Ort zu bestaunen. Überall gibt es Schilder, die die Besucher darum bitten, sich in Eintracht mit dem Nationalpark zu bewegen. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass dies eine Notwendigkeit darstellt. Schließlich hat das Ökosystem schon sehr an den zertrampelten Pflanzen, Lärm, Unrat und Lagerfeuern, die natürlich illegal im Park sind gelitten. 

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Fazit

Egal ob Abenteurer, oder Naturliebhaber, im Jim Corbett Nationalpark kommt jeder auf seine Kosten. Sicher, jeder möchte nur ein einziges Mal den Tiger in seiner natürlichen Umgebung sehen. Man darf jedoch nicht sehr enttäuscht sein, wenn dies nicht klappen sollte. Tiger sind von Natur aus sehr scheu. Sie sind nicht sehr leicht im Unterholz zu sehen, da ihr Fell immer noch einer Tarnfarbe gleicht. Touren am frühen Morgen von April bis Juni werden die größten Chancen eingeräumt, einen bengalischen Tiger vor die Linse zu bekommen. Viel eher hat man jedoch die Möglichkeit Elefanten, oder Hirsche zu sehen. Sie haben oftmals große Herden und können sich daher schlecht verstecken. Sie bewegen sich immer wieder durch das riesige Areal des Jim Corbett Nationalparks. Hier wird das Dschungelbuch, mit dem wohl jeder aufgewachsen ist, zum Leben erweckt.

 

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